White Papers
Unsere White Paper möchten Ihnen wertvolle Informationen an die Hand geben und Ihnen dabei helfen, wichtige Geschäftsentscheidungen zu treffen. Die aktuellsten White Paper von RES Software lassen sich kostenlos herunterladen. Klicken Sie einfach den Titel des gewünschten Dokuments an, der Download erfolgt dann automatisch.
Enhancing your App-V Experience with RES Dynamic Desktop Studio
Den Anwendern von Microsoft Application Virtualization (App-V) eröffnen sich mit RES Software Dynamic Desktop Studio beispiellose Möglichkeiten, um die Konfiguration von virtuellen Applikationen und kompletten User-Workspaces wesentlich effizienter zu gestalten. Der Lösungsbaustein RES Workspace Manager ist auf die Arbeit mit App-V abgestimmt und harmoniert reibungslos mit virtualisierten Software-Anwendungen. Dieses White Paper erläutert, wie Sie RES Dynamic Desktop Studio und den Virtual Desktop Extender gemeinsam mit Microsoft® App-V im Sinne einer solchen Strategie einsetzen, die auf ein perfektes Zusammenspiel der Informationstechnologien abzielt.
Desktop Transformation with Citrix® and RES Software®
Wer sich die Vorteile einer zukunftsweisenden virtuellen Endpoint-Umgebung erschließen möchte, erhält von Citrix und RES Software eine Komplettlösung für eine schrittweise, zentral administrierte Migration, die sich durch optimale Flexibilität auszeichnet und zudem mit jeder Projektphase wieder neuen Mehrwert realisiert. Das Citrix Desktop Transformation Model liefert Unternehmen eine bewährte Methode für die Entwicklung eines perfekten Projektplans. Der RES Workspace Manager wiederum hilft der zuständigen IT-Abteilung, zunächst den Übergang reibungs- und nahtlos umzusetzen und die geschaffene Systemumgebung dann auch ergebnisorientiert zu managen und zu schützen – nämlich stets im Sinne der bestmöglichen Ergebnisse aus IT-, Anwender- und Unternehmenssicht. Dieses White Paper zeigt Ihnen, wo Sie mit Ihrer Desktop-Transformation idealerweise beginnen sollten und wie Sie deren letztendlichen Erfolg sicherstellen.
Citrix® and RES Software®: Managing and Securing Hybrid Virtual Environments
Während Virtualisierungs-Technologien die IT-Architekturen auf Ebene der Endpunkt-Geräte umgestalten, sehen sich IT-Abteilungen auch durch neue Trends wie Workshifting, Consumerization und Cloud Computing mit zusätzlichen oder veränderten Management- und Sicherheits-Herausforderungen konfrontiert. Um immer mehr unterschiedliche Arten von Usern und ein zunehmend breiter werdendes Spektrum verschiedener Zugriffsgeräte zu unterstützen, muss die IT nicht nur in der Lage sein, jedem Anwender einen stets einheitlichen und personalisierten virtuellen Desktop bereitzustellen. Gleichzeitig gilt es auch, die Kontrolle über die realisierten Hybrid-Desktops zu behalten und deren uneingeschränkte Sicherheit zu wahren, wenn der Zugriffskontext des betreffenden Nutzers sich ändert. In diesem White Paper lernen Sie, wie es IT-Fachkräften dank der kombinierten Technologien von Citrix und RES Software besser und einfacher gelingt, hybride virtuelle Systeme zu managen und zu schützen.
Desktop Transformation - How to transform Windows desktops into managed workspaces
Dieses Dokument beschreibt das Konzept der Desktop-Transformation und legt dar, wie es Unternehmen mit den entsprechenden Technologien gelingt, den Übergang zu einem Modell zentral verwalteter User-Workspaces zu realisieren, ohne dass die Produktivität der Anwender auch nur vorübergehend darunter leidet.
RES Software and Security: Realizing asset-centric and user-centric approaches to security
IT-Abteilungen haben inzwischen eine höchst mobile Anderwenderschaft zu versorgen, wobei die einzelnen User längst nicht mehr an ein einziges Zugriffsgerät gebunden sind. Obschon natürlich weiterhin die Sicherheit der Hardware in den Büros gewährleistet bleiben muss, wächst der Bedarf an User-orientierten Ansätzen für die IT-Sicherheit. Diese zeichnen sich dadurch aus, dass laufend eine Abstimmung der Zugriffsregeln mit der tatsächlichen Nutzung der jeweiligen Geräte erfolgt.
Migrating to Windows 7? What you need to know about user settings
Dieses White Paper widmet sich der Migration auf Windows 7 und beleuchtet insbesondere die Frage, welche Bausteine und schrittweisen Maßnahmen erforderlich sind, um im Rahmen eines solchen Vorhabens eine angemessene Berücksichtigung individueller Nutzer-Einstellungen zu gewährleisten. Bei der Migration auf Windows 7 scheint es sich im Grunde um eine überschaubare, nicht sonderlich komplizierte Aufgabe zu handeln. Was jedoch die individuellen Einstellungen der einzelnen Anwender betrifft, sind doch einige Punkte sehr sorgfältig in Betracht zu ziehen, um die Betriebssystem-Migration erfolgreich zum Abschluss zu bringen, ohne dass es zu Beeinträchtigungen der Anwenderproduktivität kommt.
User Workspace Management and Desktop Virtualization
Dieses White Paper liefert eine kompakte Beschreibung, was sich hinter User Workspace Management verbirgt, und erläutert, warum dieses Konzept von so entscheidender Bedeutung für den erfolgreichen Einsatz von Technologien zur Desktop-Virtualisierung ist.
RES Software: Embracing and Extending Active Directory and Group Policy Objects
Active Directory ist die grundlegende Sicherheits-Technologie, auf deren Basis die meisten IT-Organisationen den Zugriff auf Ressourcen kontrollieren und die jeweiligen Sicherheits-Richtlinien über ihre komplette Windows-Umgebung hinweg durchsetzen. Mit den Gruppenrichtlinienobjekten (GPOs) stellt Active Directory auch eine Komponente bereit, um die individuellen Präferenzen und Einstellungen der einzelnen Nutzer für die Applikationen und das Betriebssystem mittels eines zentralen Verzeichnisdienstes zu überwaschen und zu steuern, der seinerseits vom Domain-Kontrollsystem von Active Directory erzeugt wird. Nichtsdestotrotz müssen Unternehmen mit Active Directory und den GPOs aber gewisse Beschränkungen in Kauf nehmen. RES Software jedoch trägt dazu bei, die Möglichkeiten dieser Sicherheits-Technologien entsprechend zu erweitern, sodass diese weiterhin den Anforderungen heutiger Unternehmen gerecht werden.
Enhancing Your MDOP Experience with the RES Software Dynamic Desktop Studio
Mit dem Microsoft Desktop Optimization Pack (MDOP) ist es möglich, das Windows-Management innerhalb eines virtuellen oder physischen Containers auf eine Vielzahl unterschiedlicher Desktops und Laptops auszudehnen. Dennoch sollten sich Unternehmen vor Augen führen, dass es keine „Wunderwaffen” gibt, mit denen sich auf einen Schlag sämtliche Management-Herausforderungen eines bestimmten Systems lösen lassen. RES Software ermöglicht eine grundlegend neue Herangehensweise in der Administration von User-Workspaces und rundet so praktisch die Suite der MDOP-Technologien ab. In der Kombination dieser beiden Lösungen erhalten Unternehmen das Instrumentarium, um ein zukunftsweisendes Management-Paradigma zu realisieren, das sowohl physische als auch virtuelle Windows-Instanzen gleichermaßen lückenlos einbindet. Das Resultat: Bereits vorhandene MDOP-Installationen werden wirksamer eingesetzt und gewinnen zusätzlich an Wert.
RES Software: Embracing and Extending Microsoft Remote Desktop Services (RDS)
Die Microsoft RDS (früher: Windows Terminal Services) machen es möglich, mittels einer einzigen Server- oder Betriebssystem-Instanz über die Grenzen zahlreicher Anwender-Sessions hinweg die Ausführung diverser Remote-Desktops und Anwendungen zu bedienen. Dabei lässt sich der jeweilige Desktop-Bildschirm zudem via Netzwerk unabhängig von deren Standort auf alle Rich-, Thin- oder Slim-Clients übertragen. Das versetzt IT-Organisationen in die Lage, die Applikations- und Desktop-Ausführung für ganze Server-Farmen zentral im Rechenzentrum zusammenzuführen, was die Administration wesentlich vereinfacht und sich zudem in einer sprunghaften Verbesserung der Performance auszahlt. Die Kehrseite ist, dass RDS-Umgebungen und die Art deren Einsatzes ein hohes Maß an Komplexität bei der Administration und Systemausführung bedingen. Genau bei dieser Herausforderung setzt RES Software an und liefert der IT zudem zusätzliche Funktionen, mit denen sich eine zukunftsweisende Bereitstellung derartiger Infrastrukturen als Utility-Service in die Tat umsetzen lässt.
RES Software: Embracing and Extending Microsoft System Center Configuration Manager (SCCM)
Der Microsoft SCCM sorgt im Rahmen großer, länderübergreifender IT-Umgebungen für eine Bereitstellung von Applikationen und Betriebssystemen, die auch wichtige Zeitpunkt-Informationen berücksichtigt. Dennoch konzentrieren sich die Überwachungs- und Steuerungsmöglichkeiten dieser Lösung letztlich doch auf die Anwendungs- und Betriebssystem-Konfiguration zur ursprünglichen Implementierungszeit und nicht auf das Profil, die Einstellungen, die Daten und den Status der einzelnen User. Der RES Workspace Manager liefert Administratoren das Rüstzeug, um für eine Applikations- oder Betriebssystem-Instanz jeweils unterschiedliche angepasste Konfigurationen vorsehen zu können, die auf dem individuellen Zugriffskontext des Anwenders oder Systems beruhen.
RES Software: Embracing and Extending Virtual Desktop Infrastructure (VDI)
Eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) führt die Desktops der User aus einer verteilten Client-Umgebung zentral im Rechenzentrum zusammen und überträgt zudem via Netzwerk den Desktop-Bildschirm auf alle beliebigen Rich-, Thin- oder Slim-Clients – unabhängig von deren jeweiligem Standort. In einer VDI-Landschaft lassen sich virtuelle Desktops entweder in dedizierten Eins-zu-eins-Beziehungen zwischen Desktop und User bereitstellen oder aber in einer Eins-zu-viele-Konstellation, wobei ein einzelnes Desktop-Image als Basis für eine Gruppe von Nutzern mit gleichen Anwendereigenschaften dient (z.B. Basis-User wie Sachbearbeiter). Dieser EDV-Ansatz ist darauf ausgerichtet, Unternehmen den Übergang zu einem „Utility Computing“-Modell zu ebnen, bei dem eine hochgradige Mobilität und Anpassungsfähigkeit der Anwender im Mittelpunkt steht. Nichtsdestotrotz führen eine VDI-Umgebung und deren Einsatzmodell in der Regel zu hoher Komplexität in Administration und Systemausführung. RES Software liefert nicht allein Lösungen für genau diese Herausforderungen, sondern stellt auch zusätzliche Funktionen für die Nutzung einer solchen Infrastruktur im Rahmen eines zukunftsweisenden „Utility Computing“-Modells bereit.
Lesen Sie auch unsere White Papers zu Best Practices für den RES Workspace Manager 2011>>









