Umfang der BDA-Berichte

Hardwarebestand

Im Bericht zum Hardwarebestand sind folgende technische Spezifikationen aufgeführt:

  • Kapazität der internen Speicher
  • Bildschirmauflösung
  • Version des Betriebssystems einschließlich Wartungspaketen und Bitversion
  • Prozessorarchitektur
  • Prozessortyp und ‑geschwindigkeit
  • Gehäusetyp zur Unterscheidung zwischen Notebooks und stationären Rechnern
  • Plattenspeicher inklusive von Windows, Anwendungen und Profilen belegtem sowie freiem Platz

Summen und Anteile werden grafisch dargestellt, Einzelwerte in Tabellen. Anhand des Berichts können IT-Verantwortliche abschätzen, welche Hardware vor dem Upgrade des Betriebssystems ersetzt oder nachgerüstet werden muss und wie viel zusätzlichen Plattenspeicher die Virtualisierung der Desktops erfordert.

Anwendungen 

Dieser Bericht listet jeweils bis zu fünfzig Anwendungen auf, die

  • am häufigsten,
  • selten oder
  • nie genutzt werden

Die Angaben werden nach Systemtyp (Notebook, PC, Fernzugriff) aufgeschlüsselt. Daraus lässt sich folgern, welche Anwendungen im Arbeitsalltag so wichtig sind, dass sie als erste virtualisiert beziehungsweise beim Umstieg auf virtuelle Desktops zuerst bereitgestellt werden sollten.

Nutzerkreis

Der Bericht über den Nutzerkreis informiert über:

  • Gruppen je Domäne
  • Nutzertypen
  • Geräte je Domäne
  • Mehrzweck- oder zweckgebundene Geräte

Wie komplex die IT-Infrastruktur wird, hängt unter anderem davon ab, welche Nutzertypen sie unterstützen muss. Der Bericht verdeutlicht, von wem und wie die Systeme im Unternehmen eingesetzt werden.

Druckertopologie

Der Bericht zur Druckertopologie zeigt, welche Netzdrucker und welche lokalen Geräte ein Nutzer ansteuert. Diese Informationen sind wie folgt aufgeschlüsselt:

  • lokale und Netzdrucker
  • Top Ten der konfigurierten Drucker (lokal und Netz)
  • Top Ten der Druckertypen nach verwendeten Treibern (lokal und Netz)
  • alle Drucker

Netznutzung

Dieser Bericht listet die im Zuge der Datenerhebung ermittelten Netze auf und ordnet sie der Netzklasse A oder C zu. So kann der Administrator einschätzen, welche Netze wo genutzt werden, und daraus die einzelnen Orte ableiten, an denen ein bestimmter Nutzer arbeitet.

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